Das klingt richtig. Und trotzdem bleibt oft ein Problem:
Es fließt viel – aber nicht immer ist klar, was da eigentlich fließt.
→ Ist es eine erste Einschätzung?
→ Eine Erfahrung aus der Praxis?
→ Ein gültiger Stand?
→ Oder nur ein Hinweis, der noch geprüft werden müsste?
Genau dort beginnt für mich der Unterschied zwischen Bewegung und Orientierung.
Wissensfluss wird erst dann wirklich wertvoll, wenn sichtbar bleibt:
→ in welchem Kontext etwas entstanden ist,
→ worauf es sich stützt
→ und welchen Status ein Inhalt hat.
Sonst fließt am Ende nicht Wissen, sondern Unsicherheit in besserer Verpackung.